1933 - 1949

Zeit des Nationalsozialismus - Flüchtlingsströme

Bis Mitte der 1930er blühte Haar auf. Die Leibstraße entwickelte sich zur Geschäftsstraße und die sogenannten Apostel-Häuser an der jetzigen B 304 wurden gebaut. Während der NS-Zeit stagnierte die Gemeindeentwicklung. In der "Anstalt" wurden mehr als 1.500 Patienten durch medikamentöse Eingriffe und Aushungern ermordet oder in Gaskammern deportiert.

1934 Eröffnung der Post-Filiale
1939 Inbetriebnahme des HJ-Heims in der jetzigen Friedrich-Ebert-Straße (heute VHS-Gesundheitszentrum); Bezug der Kaserne an der B 304; in der Leibstraße eröffnete ein Kino.
1943 - 46 Zahlreiche Kriegsflüchtlinge kommen nach Haar.
1948 Baugrund wurde ausgewiesen, um die katastrophale Wohnungsnot zu lindern. Das Gebiet zwischen Rechner-, Wald- und Wasserburger Straße wurde erschlossen.
1949 - 70 Linderung der Wohnungsnot - Siedlungsdruck

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