13. November 2018

Zuwachs für die kommunale E-Auto-Flotte

E-Pritschenwagen im Sportpark

Laub wegfahren, Mülleimer leeren, Wartungsarbeiten an den Sportplätzen der Schule und der Vockestraße, Einkaufsfahrten: Richard Klijn startet als Hausmeister des Haarer Sport- und Freizeitparks täglich den Pritschenwagen, um seine Außenbereiche zu versorgen. Seit kurzem ist er dabei extrem leise und umweltverträglich unterwegs.

„Wir fahren höchstens 20 Kilometer am Tag, da war die Entscheidung für die E-Mobilität eigentlich logisch.“ Oliver Eberle, Leiter des Sport- und Freizeitparks Eglfing, freut sich über das neue E-Nutzfahrzeug. Bislang hatte er einen konventionellen VW-Pritschenwagen zur Verfügung – seit 20 Jahren immer denselben.

Bewährtes Modell, andere Ausstattung

Zeit für einen Neuen: Die Wahl fiel auf einen Nissan. Ein Fahrzeug, das in Haar bereits bekannt ist. Denn das gleiche Modell haben die Gemeindewerke angeschafft und es ist seit über zwei Jahren im Fahrservice für Haarer Seniorinnen und Senioren der Gemeinde im Einsatz. Und dennoch hat der Sportpark eine besondere Variante des bewährten Modells gewählt: Statt Fahrgastkabine hat der geleaste Jahreswagen einen kippbaren Korb.

Ohne Lärm- und Abgasbelästigung

140 Kilometer kann Richard Klijn mit vollgeladenem Akku mit dem Pritschenwagen zurücklegen. „Der Wagen muss höchstens einmal pro Woche an die Steckdose“, sagt er. Alle sind sehr zufrieden mit der Neuanschaffung – und auch die Bürgerschaft müsste es sein. Denn: Das E-Fahrzeug fährt ohne Lärm- und Abgasbelästigung. Wie übrigens bereits zwei andere Fahrzeuge im Besitz der Gemeinde - im Rathaus und auf dem Bauhof.

 

Foto: li. Richard Klijn, Hausmeister am Sportpark; re. Oliver Eberle, Leiter Sport- und Freizeitpark Eglfing