04. Oktober 2017

Danone spendet für „Kinder Chancen geben“

2.500 Euro für Haarer Kinder

Zum Schuljahresbeginn starten in den Haarer Schulen wieder die zusätzlichen Förderstunden für schwächere Schüler aus dem Spendenprogramm „Kindern Chancen geben“. Da kommt die finanzielle Unterstützung der ortsansässigen Firma Danone genau im richtigen Moment.

„Wir sind sehr dankbar, denn Danone ist uns ein sehr stabiler Partner“, freute sich Haars Bürgermeisterin Gabriele Müller, als sie den großen Scheck in Empfang nahm. 2.500 Euro - diese stolze Summe überbrachte Tiina Decker, Pressesprecherin der Firma Danone, für das Projekt „Kindern Chancen geben“. Gerade jetzt, in den ersten Wochen nach Schulstart, wird das Geld besonders gebraucht.

Intensivierungsstunden an den Schulen

Denn im Moment werden Schülerinnen und Schüler der Grund- bzw. Mittelschule von den Lehrern für Intensivierungsstunden gemeldet – ein Projekt, das von der VHS durchgeführt und von dem kommunalen Spendenprogramm finanziert wird. „Dabei werden Kinder mit besonderem Bedarf während des Vormittags stundenweise aus der Klasse herausgenommen, um den Stoff intensiver erklärt zu bekommen“, sagt Gabriele Müller. Gerade weil die Stunden parallel zum normalen Unterricht laufen, werden sie von den Kindern als absoluter Bonus empfunden. „Und es wirkt auch sehr gut. Wir lassen uns regelmäßig Rückmeldungen geben und die Lehrer berichten von deutlichen Notenverbesserungen“, freut sich die Bürgermeisterin.

Sozial engagiert

Genau solche Rückmeldungen freuen Tiina Decker, denn die Firma Danone hat eine besondere Verbundenheit zu ihren Standort-Kommunen. In Haar ist das Unternehmen seit 2003 ansässig und genauso lange hier auch schon sozial engagiert. In Absprache mit der Gemeinde beteiligen sioch Danone an Projekten und da, wo sonst noch Hilfe gebraucht werden kann. Und das geht über reine Geldzuwendungen hinaus: „Engel für einen Tag“ heißt das firmeninterne Sozialengagement, das jedem Mitarbeiter die Möglichkeit bietet, einen Tag im Jahr für einen guten Zweck aktiv zu werden. In Haar hatten Danone-Mitarbeiter beispielsweise bereits einen Ruheraum für die Konradschule geschaffen, einen Zaun um ein öffentliches Beet gebaut oder mit den Flüchtlingen Palettenmöbel zusammengeschraubt. „Unsere soziale Verantwortung endet nicht an den Firmentoren. Das gehört bei uns einfach zur Firmenphilosophie“, betont Tiina Decker.