03. September 2018

Erfrischende Ferienbetreuung

Einen ganz besonderen Ausflug konnten die Kinder der Ferienbetreuung der Nachbarschaftshilfe  erleben: Gemeinsam mit Bürgermeisterin Gabriele Müller wurden sie von einem echten Haarer Eismacher in die Kunst des Eismachens eingeführt.  

Langeweile kommt in den großen Sommerferien in Haar garantiert nicht auf – schon gleich gar nicht, wenn das Wetter so grandios mitspielt wie diesen August. Die Ferienbetreuung der Nachbarschaftshilfe hat für dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm mit vielen spannenden Ausflügen auf die Beine gestellt. Und als hätten die Organisatoren geahnt, dass es in diesem Sommer besonders heiß zugeht, gab es für die Ferienbetreuungskinder ein wirklich cooles Highlight: ein Eisseminar mit Bürgermeisterin Gabriele Müller im Eiscafé Firenze.

Im siebten Eishimmel

Eismacher Rolando Nardi, Inhaber des Eiscafé Firenze, weihte die Feriengruppe der Nachbarschaftshilfe in die Geheimnisse der Eisproduktion ein. Nach einer kurzen Einführung über die Geschichte von Speiseeis und die dafür nötigen Maschinen durften die die Schülerinnen und Schüler der 1.bis 6. Klasse in der kühlen Eismacherstube ihr frisch erworbenes Wissen gleich selbst ausprobieren. Unter der fachkundigen Aufsicht von Eismacher Nardi zauberten sie aus Milch, Sahne und Schokolade die Eissorte Stracciatella. Natürlich durfte das Ergebnis der hohen Eismacherkunst auch gleich verkostet werden – Qualitätskontrolle spielt bei der Eisproduktion nämlich eine ganz große Rolle.

So ist es nicht verwunderlich, dass bei der anschließenden Übergabe der Eismacherurkunde die ganze Truppe um Bürgermeisterin Müller im siebten Eishimmel schwebte. „Als ehemalige Lehrerin freue ich mich auf den Ausflug mit den Ferienkindern der Nachbarschaftshilfe jedes Jahr ganz besonders“, sagt Bürgermeisterin Gabriele Müller. „Es ist wirklich toll, was die Betreuerinnen für die Kids alles organisieren.“

Übrigens: Wer die Idee zu einer neuen Eissorte hat – Eismacher Nardi steht Neuerfindungen sehr offen gegenüber.

Nathalie Krabbe